Gemeinschaftspraxis
Dr.med. Wolfgang Lensing & Dr.med. Almut Wistokat-Wülfing
Jordanstr. 28
30173 Hannover

Telefon: (0511) 88 40 40
Fax: (0511) 88 98 72
E-Mail: dr.wolfg.lensing@t-online.de

Sie erreichen unsere Praxis bequem mit dem Bus und der S-Bahn:

Bus:
Linie 121 Haltestelle "Heinrich-Heine-Str."
Linie 128 & 134 Haltestelle "Nordring-Peiner-Str."
Linie 370 Haltestelle "Altenbeckener Damm"

S-Bahn:
Linie S1 in Richtung Minden
Linie S2 in Richtung Nienburg
Linie S5 in Richtung Flughafen Hamden

sowie mit den S-Bahnlinie S1, S2 & S5 Haltestelle "Bhf. Bismarckstr.".

Es stehen Ihnen hinter dem Haus ausreichend Parkplätze zur Verfügung.
Unsere Praxis ist rollstuhl- und behindertengerecht eingerichtet.


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Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung

News

Nicht nur im Sommer: Am besten Wasser trinken

Ausreichendes Trinken ist bei sommerlichen Temperaturen besonders wichtig, denn wer schwitzt, verliert Flüssigkeit. Der Körper braucht Wasser, um beispielsweise seine Temperatur zu regulieren oder Nährstoffe zu transportieren. Auch über die Atmung und bei der Ausscheidung von Abbauprodukten über die Nieren verliert er Wasser. Diese Verluste müssen regelmäßig durch Trinken ausgeglichen werden.

Laut 13. DGE-Ernährungsbericht trinkt jeder in Deutschland knapp 150 Liter Mineralwasser im Jahr. Das entspricht einer Badewannenfüllung. Aber auch Erfrischungsgetränke, wie Limonaden, Saftschorlen oder Fruchtsaftgetränke, werden immer beliebter. 14- bis 17- Jährige schätzen zuckergesüßte Erfrischungsgetränke besonders. Nach Angaben der KiGGS-Welle 2 trinken 21 % der Mädchen und 32 % der Jungen ein oder mehrmals täglich davon. Menschen mit einem geringeren Energiebedarf, wie Kinder oder Erwachsene mit einer vorwiegend sitzenden Tätigkeit, können durch den Konsum dieser Getränke leicht zu viele Kalorien aufnehmen. Gezuckerte Getränke sind nicht empfehlenswert, da sie oft viel Zucker und damit unnötige Kalorien enthalten. Das Risiko für Übergewicht, Diabetes mellitus Typ 2 und Karies steigt dadurch.

Trinken Sie rund 1,5 Liter Wasser am Tag. Bei großer Hitze oder wenn Sie Sport treiben, können ein halber bis ein Liter Wasser pro Stunde zusätzlich nötig sein. Ideale Durstlöscher und Flüssigkeitslieferanten sind Wasser und ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees. Saftschorlen mit drei Teilen Wasser und einem Teil Saft eignen sich ebenfalls.

Anregungen zum richtigen Trinken finden Sie im DGE-Flyer „Wasser trinken – fit bleiben“. Lesen Sie auch unsere Informationen zu den besten Durstlöschern und dem Richtwert für die Wasserzufuhr.

Herzkrank sicher in den Urlaub: Reise-Checkliste für Herzpatienten

Millionen von Menschen in Deutschland sind von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen. Viele unter ihnen verreisen im Sommer und planen gerade ihren Urlaub oder sind hin und wieder auf Geschäftsreise. Weil mehrere Punkte bereits vor der Reise bedacht sein sollten wie z. B. das Einholen von Krankheitsunterlagen (letzter OP-, Ultraschall- oder Röntgenbericht) oder das Besorgen der verordneten Medikamente in ausreichender Menge, ist es für herzkranke Menschen wichtig, ihre Reise sorgfältig vorzubereiten. Nur so lassen sich Risiken durch Überbelastungen oder etwa Fehleinschätzungen vermeiden. Welche weiteren wichtigen Punkte Betroffene bei ihren Reisevorbereitungen beachten müssen, zeigt auf einen Blick die neue Reise-Checkliste der Herzstiftung, die kostenfrei unter www.herzstiftung.de/reisen angefordert werden kann.
„Wer herzkrank ist, kann in der Regel völlig normal reisen, sollte sich aber von seinem behandelnden Arzt mindestens drei Wochen vor Reisebeginn untersuchen lassen. Je nach Reiseziel und Art der Herzkrankheit, gibt es einzelne Punkte zu klären, etwa den Impfstatus, die Reisefähigkeit oder notwendige Kontrollen“, betont der Kardiologe Dr. med. Wolf Andreas Fach vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Was alles darüber hinaus speziell für Bluthochdruck-, Herzklappen-, Schrittmacher- oder Koronarpatienten beachtet werden sollte, haben Arzt und Patient mit der Reise-Checkliste auf einen Blick, z. B. bei koronarer Herzkrankheit, ob ein Belastungs-EKG zur Klärung der Reisefähigkeit erforderlich ist oder bei Rhythmuspatienten, ob der Schrittmacher kontrolliert werden muss. Auch wichtig: Beipackzettel (auch in Kopie) nicht vergessen, damit notfalls im Ausland die Medikamente beschafft werden können. „Wir raten allen Herzpatienten zu dieser Reise-Checkliste für das Vorbereitungsgespräch mit dem behandelnden Arzt.“

Tipp: Die kostenfreie Reise-Checkliste für Herzpatienten kann bei der Herzstiftung unter www.herzstiftung.de/reisen oder per Tel. unter 069 955128400 angefordert werden.

12.07.2018 DGA | Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V.

TÜV SÜD Umfrage: Campylobacter weitgehend unbekannt

Jeder hat schon einmal von Salmonellen und E.coli gehört. Der Keim namens Campylobacter ist der Bevölkerung als Infektionserreger Nr. 1 jedoch weitgehend unbekannt: Dies zeigt die aktuelle Umfrage von TÜV SÜD. Die TÜV SÜD-Lebensmittelexperten erklären, wie sich Campylobacter überträgt und man Lebensmittelinfektionen vermeiden kann.

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 73.999 Erkrankungen an Campylobacter-Enteritis gemeldet, gegenüber 12.962 Salmonellen-Erkrankungen. Bakterielle Erreger der Gattung Campylobacter sind weltweit verbreitet, ansteckend und laut Infektionsschutzgesetz meldepflichtig. Infektionen mit Camplyobacter äußern sich vor allem in Durchfallerkrankungen, starken Bauchschmerzen und Fieber. Sie sind in Deutschland die häufigste Ursache bakterieller Darminfektionen. „Doch das Wissen über den häufigsten Erreger von Lebensmittelinfektionen ist in der Bevölkerung nicht sehr ausgeprägt“, sagt Dr. Andreas Daxenberger, Lebensmittelexperte bei TÜV SÜD. In einer Umfrage zur Bekanntheit von Infektionserregern in Lebensmitteln überraschte Campylobacter mit einer Unbekanntheit von 64 Prozent. Die Salmonellen hingegen waren nur sieben Prozent der Bevölkerung unbekannt.

Dass Salmonellen die Hauptursache bakteriell bedingter Lebensmittelinfektionen sind, meinen 45 Prozent der Befragten. Nur ein Prozent der Befragten weiß, dass es tatsächlich die Campylobacter-Bakterien sind.

Campylobacter kann über Schmierinfektion von Mensch zu Mensch übertragen werden. Wegen der geringen Keimanzahl, die für eine Infektion nötig ist, ist dies leicht möglich. Insbesondere Kinder und junge Erwachsene sind häufiger betroffen. Der wichtigste Ansteckungsweg erfolgt jedoch über Lebensmittel. Im Gegensatz zu Salmonellen können sich Camplyobacter-Keime auf Lebensmitteln nicht selbst vermehren. Sie sind aber relativ hitzestabil und gelangen zumeist durch Fäkalien von Tieren auf tierischen Lebensmitteln zum Menschen. Problemverursacher sind Geflügelfleisch und -produkte, nicht pasteurisierte Milch, rohes Hackfleisch sowie der Kontakt zu Haustieren.

„Auf Erzeuger- und Verarbeitungsebene tierischer Lebensmittel ist die Prophylaxe zur Reduktion von Campylobacter in den Schlachtgeflügelbeständen sowie die strikte Einhaltung der Schlachthygiene unbedingt erforderlich“, unterstreicht Daxenberger. Verbraucher können die Übertragung von Campylobacter durch Waschen von Händen und Küchengeräten eindämmen. Dies sollte vor allem nach dem Kontakt mit kritischen Gegenständen (sensible Lebensmittel, Windeln von Kleinkindern, Kontakt mit Tierkot), aber auch gebrauchten Arbeitsgeräten und -flächen in der privaten Küche geschehen. Zudem kann die Übertragung von Campylobacter und anderen Bakterien über Durcherhitzung von Geflügelfleisch und Trennung der Arbeitsabläufe mit rohem Fleisch deutlich reduziert werden.

Weitere Informationen rund um das Thema Lebensmittelsicherheit gibt es unter: www.tuev-sued.de/sichere-lebensmittel.

10.07.2018 DGA | Quelle: TÜV Süd AG

Medikamente in der Sommerhitze

Medikamente müssen auch auf langen Autofahrten richtig temperiert gelagert werden. Darauf weist Heidi Günther, Apothekerin bei der BARMER, anlässlich der aktuellen Reisezeit hin. „Die richtige Aufbewahrungstemperatur ist für Medikamente entscheidend. Falsch gelagert können sie ihre Wirksamkeit verlieren oder sogar schädliche Abbauprodukte entwickeln“, so die Expertin. Das gelte für kühlpflichtige Präparate genauso wie für Medikamente, die bei Raumtemperatur gelagert werden müssen. Wer bei Hitze länger im Auto unterwegs sei, sollte daher entsprechende Vorkehrungen für den Transport treffen.
Transport in der Kühlbox

Generell sollten Arzneimittel wegen des sich schnell aufheizenden Innenraumes nicht im Auto liegengelassen werden, auch nicht während kurzer Pausen. Für den Transport eignen sich Kühlboxen, je nach Lagerungsempfehlung mit oder ohne Kühlakkus. Besonderes Augenmerk müssen Reisende auf Medikamente legen, die normalerweise im Kühlschrank, also zwischen zwei und acht Grad Celsius, gelagert werden. Diese dürfen weder zu warm werden, noch einfrieren. „Besonders temperaturempfindliche Arzneimittel wie Insulin werden am besten in einer Kühlbox mit Kühlakkus transportiert. Die Kühlakkus sollten dabei aber keinen direkten Kontakt mit dem Insulin haben, sonst kann das Präparat gefrieren und damit unbrauchbar werden“, so Günther. Arzneien wie Zäpfchen können hingegen bei zu großer Hitze schmelzen, dadurch verteilt sich der Wirkstoff ungleichmäßig. Günther empfiehlt, sie in einer Kühlbox ohne Kühlelement zu transportieren. Generell sollten Medikamente weder im Handschuhfach noch auf der Hutablage aufbewahrt werden, da beide Stellen sehr aufheizen können.

05.07.2018 DGA | Quelle: Barmer



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Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.