Gemeinschaftspraxis
Dr.med. Wolfgang Lensing & Dr.med. Almut Wistokat-Wülfing
Jordanstr. 28
30173 Hannover

Telefon: (0511) 88 40 40
Fax: (0511) 88 98 72
E-Mail: dr.wolfg.lensing@t-online.de

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sowie mit den S-Bahnlinie S1, S2 & S5 Haltestelle "Bhf. Bismarckstr.".

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News

Regelmäßiges Frühstücken verringert das Risiko für Typ-2-Diabetes

Frühstücken oder nicht? Hat das regelmäßige Frühstücken einen Einfluss auf das Risiko für Diabetes? – Diese Fragen sind in der Forschung bislang nicht klar beantwortet. Rund 20% der deutschen Bevölkerung verzichtet morgens auf ihr Frühstück. In der Altersgruppe von 18-29 Jahren sind es sogar um die 50% der Menschen. Eine wissenschaftliche Auswertung am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) zeigt nun, dass Männer und Frauen, die im Erwachsenenalter auf das Frühstück verzichten, ein 33 % höheres Risiko aufweisen, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Journal of Nutrition veröffentlicht.

Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass der Verzicht auf ein Frühstück mit einem Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist. Allerdings konnte bislang nie nachgewiesen werden, in welchem Zusammenhang dies mit Adipositas zusammen hängt. Adipositas ist ein bedeutender Risikofaktor für das Auftreten von Typ-2-Diabetes. Es konnte gezeigt werden, dass adipöse Menschen im Vergleich zu Normalgewichtigen häufiger auf das Frühstück verzichten. Darüber hinaus wird der Frühstücksverzicht mit einer Zunahme des Gewichts diskutiert.

Das Forscherteam um Dr. Sabrina Schlesinger, Leiterin der Nachwuchsforschergruppe Systematische Reviews am DDZ, verglich Männer und Frauen in sechs Langzeitstudien unter Berücksichtigung des Body-Mass-Index (BMI). Die Ergebnisse der Studie zeigen eine Dosis-Wirkungs-Beziehung, d.h. mit steigender Anzahl der Tage, an denen nicht gefrühstückt wurde, stieg das Diabetesrisiko an. Das stärkste Risiko wurde für den Verzicht von Frühstück für 4-5 Tagen pro Woche beobachtet. Ab dem 5. Tag in Folge des Verzichts auf ein Frühstück wurde kein weiterer Anstieg im Risiko ermittelt. „Dieser Zusammenhang ist zum Teil auf den Einfluss des Übergewichts zurückzuführen. Selbst nach Berücksichtigung des BMIs ging der Frühstücksverzicht mit einem erhöhten Diabetesrisiko einher“, erläutert Dr. Sabrina Schlesinger.

Studie In ihrer Meta-Analyse fasste das Forscherteam die Daten von sechs verschiedenen internationalen Beobachtungsstudien zusammen. Insgesamt wurden Daten von 96.175 Teilnehmern, davon 4.935, die im Studienverlauf an Typ-2-Diabetes erkrankten, ausgewertet. Eine Erklärung für den Zusammenhang zwischen Frühstücksverzicht und dem Risiko für Typ-2-Diabetes könnte ein gesunder Lebensstil per se sein. Teilnehmer, die auf ihr Frühstück verzichten, könnten generell eine ungünstigere Ernährungsweise, beispielsweise durch den Konsum von kalorienhaltigen Snacks und Getränken, aufweisen, weniger körperlich aktiv sein, oder mehr rauchen. Allerdings wurden diese Faktoren in der Auswertung berücksichtigt, sodass der beobachtete Zusammenhang durch andere Faktoren erklärbar sein könnte. „Weitere Studien sind nötig, die neben der Aufklärung der Mechanismen, auch den Einfluss der Zusammensetzung des Frühstücks auf das Diabetesrisiko erforschen“, schlussfolgert Dr. Sabrina Schlesinger. „Grundsätzlich ist ein regelmäßiges und ausgewogenes Frühstück allen Menschen – mit und ohne Diabetes- zu empfehlen“, betont die Epidemiologin und Ernährungswissenschaftlerin.

„Leberfröhliche“ Weihnachten 2018

Apfel, Nuss und Mandelkern werden in einem beliebten adventlichen Kinderlied als besonderer Genuss für die Weihnachtszeit besungen. Damit werden heutzutage keine Kinderaugen mehr zum Leuchten gebracht. Auch der klassische Schokoladen-Adventskalender mit 80 Gramm Inhalt ist ein Auslaufmodell. Der Trend bei Adventskalendern heißt: größer, voller, teurer. Immer öfter warten hinter den 24 Türchen kalorienstarke Schokoriegel, Hohlfiguren oder Dosen-Chips. Nicht nur für Kinder gibt es jeden Tag eine nahrhafte Überraschung: Kalender für Erwachsene sind mit Bier, Schnaps oder auch Wurst bestückt. Und die „Kalorien-Kalender“ sind nur der tägliche Auftakt zum weihnachtlichen Schlemmer-Finale. Mit dem Hinweis auf den Anstieg von nicht-alkoholischen Fettlebererkrankungen (NAFLD) bei Erwachsenen und Kindern rät die Deutsche Leberstiftung zum bewussten Genuss in der Advents- und Weihnachtszeit, bei dem auch die Leber „fröhlich“ bleibt.

„Die alarmierenden Zahlen bei der Erkrankung nicht-alkoholische Fettleberhepatitis zeigen, dass offensichtlich Aufklärungsbedarf besteht. Die Deutsche Leberstiftung nutzt die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit, um auf diese wichtige Gesundheitsthematik aufmerksam zu machen. Speziell in den Wochen vor Weihnachten und an den Festtagen kombinieren viele Erwachsene und Kinder ein überreiches, ungesundes Nahrungsangebot mit wenig körperlicher Bewegung. Diese Kombination kann über einen längeren Zeitraum zu dem sogenannten metabolischen Syndrom führen, einer Kombination verschiedenster risikobehafteter Aspekte wie Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes, die auch auf die Leber einen sehr negativen Effekt haben“, sagt Professor Dr. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung. Er erklärt weiter: „Selbstverständlich ist nicht der gelegentliche Verzehr eines Dominosteins oder eines Lebkuchens ursächlich für eine Erkrankung. Es ist der westliche bewegungsarme Lebensstil mit falscher Ernährung, nach dem viele Menschen ganzjährig den Alltag ausrichten. Durch vermehrte Fettablagerung in den Leberzellen kann eine Fettleber entstehen, die sich entzünden kann. Aus der chronischen Leberentzündung kann sich eine Leberfibrose entwickeln, die eine Leberzirrhose und Leberzellkrebs zur Folge haben kann.“

Damit eine geschädigte Leber noch in einem frühen Stadium der Erkrankung entdeckt und durch einen veränderten Lebensstil geheilt werden kann, ist der Test der Leber-Blutwerte wichtig. Dieser gehört in der Regel nicht zu den Routine-Untersuchungen. Speziell übergewichtige Menschen und Patienten mit einem Diabetes mellitus sollten beim Arztbesuch eine mögliche Lebererkrankung thematisieren und abklären.

Nur langsam reagieren Politik, Krankenkassen und Ernährungsindustrie auf die drängenden Ernährungsprobleme. Auf dem zweiten Deutschen Zuckerreduktionsgipfel im Oktober 2018 ging es um Strategien, wie der individuelle Zuckerkonsum in Deutschland, der deutlich über der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt, reduziert werden kann. Als ersten Schritt vereinbarten Bundesernährungsministerium und Wirtschaftsverbände die Zusammenarbeit zur Absenkung des Zucker-, Salz- und Fettgehalts in Lebensmitteln. In Fertignahrungsmitteln sollen zukünftig weniger Zucker, Fette und Salz verwendet werden.

Bis die Ernährungsindustrie adäquat reagiert, ist der Konsument gefordert, aufmerksam beim Einkauf auf die „Zutaten-Listen“ und „Nährwertangaben“ zu achten. Und für die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit rät Professor Manns: „Bei fettigen Speisen wie Gänsebraten unbedingt Maß halten, kleine Portionen langsam und bewusst genießen. Als Vorspeisen sind leichte Suppen und frische Salate empfehlenswert. Und zwischen den Mahlzeiten unbedingt bewegen – am besten an der frischen Luft. Gerade die Zeit mit der Familie oder Freunden an Weihnachten kann man wunderbar für gemeinsame Aktivitäten wie beispielsweise einen ausgedehnten Spaziergang nutzen.“

Und auch an anderer Stelle kann Weihnachten „leberfröhlich“ werden: So kann man den bunten Teller mit Mandarinen, Walnüssen und Mandeln anstelle mit Schokolade und Marzipan bestücken. Und Stollen oder Lebkuchen in klein geschnittenen Stücken anbieten.

Allerdings gilt diese Empfehlung auch für die Zeit nach Weihnachten, wie Professor Manns betont: „Das ganze Jahr über ist eine maßvolle Ernährung in Kombination mit Bewegung wichtig, um die Leber und den gesamten Körper gesund zu halten.“

04.12.2018 DGA | Quelle: Deutsche Leberstiftung

Häufige Blasenentzündungen fördern Inkontinenz

Ständiger Harndrang, Schmerzen im Unterleib und ein heftiges Brennen beim Wasserlassen: Viele Menschen haben schon einmal mit den unangenehmen Symptomen einer Blasenentzündung Bekanntschaft gemacht. Mit ein paar Maßnahmen verschwindet die Infektion meist nach ein paar Tagen wieder. Bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen kann sich jedoch eine Dranginkontinenz entwickeln. Vorbeugen ist daher doppelt wichtig. Zahlreiche Tipps dazu enthält die Broschüre „Eine gesunde Blase", angeboten von der Deutschen Seniorenliga.

Blasenentzündungen betreffen vor allem Frauen, insbesondere in der Schwangerschaft und mit Beginn der Wechseljahre. Bei Männern steigt das Risiko im mittleren Lebensalter im Zusammenhang mit einer gutartigen Prostatavergrößerung an. Eine Blasenentzündung wird typischerweise durch Darmbakterien ausgelöst, die über die Harnröhre eindringen und sich dort vermehren. Die wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen sind eine gute Toiletten- und Sexualhygiene, das Warmhalten von Füßen und Unterleib sowie ausreichendes Trinken. Manche Patienten profitieren auch von einer Ansäuerung des Urins mit der Aminosäure L-Methionin zur Hemmung des Bakterienwachstums. Eine Studie mit 140 Frauen mittleren Alters mit wiederkehrenden Blaseninfektionen belegt, wie wichtig reichliches Trinken für die Blasengesundheit ist: Eine Gruppe trank über 12 Monate weniger als 1,5 Liter Wasser am Tag, die andere erhöhte die tägliche Trinkmenge um 1,5 Liter. Das Ergebnis: Bei erhöhter Flüssigkeitszufuhr traten Blaseninfektionen etwa halb so häufig auf und eine antibiotische Behandlung war nur halb so oft notwendig wie in der Vergleichsgruppe.

In vielen Fällen genügen die geschilderten Maßnahmen nicht nur zur Vorbeugung, sondern auch zur Behandlung einer Blaseninfektion. Lassen die Symptome innerhalb weniger Tage nicht nach, so ist zusätzlich ein Antibiotikum notwendig. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich die Infektion auf die Nieren ausbreitet.
Dauernde Reizungen gehen der Blase auf die Nerven

Manche Patienten, insbesondere ältere Frauen, sind besonders anfällig und fangen sich mehrmals im Jahr eine Blasenentzündung ein. Durch die andauernde Reizung der Nervenfasern in der Blase kann es passieren, dass der Meldemechanismus zum Gehirn gestört wird. Es kommt zum Harndrang, auch wenn die Blase nur wenig gefüllt ist – sie ist überempfindlich. Man spricht in diesem Fall auch von einer Dranginkontinenz. Sie ist die häufigste Form der Blasenschwäche.

Die Broschüre „Eine gesunde Blase" schildert die Zusammenhänge zwischen Blasenschwäche, Blasenentzündung sowie Blasensteinen und gibt zahlreiche Tipps zur Vorbeugung und Behandlung. Umfangreiche Informationen zur Gesundheit von Blase und Prostata enthält außerdem die neu gestaltete Website www.dsl-blasenschwaeche.de. Die Broschüre kann dort heruntergeladen oder kostenlos bei der Deutschen Seniorenliga e.V. angefordert werden: DSL e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn, www.dsl-blasenschwaeche.de.

Quelle:

Thomas M. Hooton et al., Effect of Increased Daily Water Intake in Premenopausal Women With Recurrent Urinary Tract Infections - A Randomized Clinical Trial, JAMA Intern Med. Published online October 1, 2018. oi:10.1001/jamainternmed.2018.4204

29.11.2018 DGA | Quelle: Deutsche Seniorenliga e.V.

Vorhofflimmern: Sport und Ausdauertraining schützen vor unangenehmen Anfällen

Wer Vorhofflimmern hat, weiß um die Erleichterung und den Zugewinn an Lebensqualität, wenn Anfälle seltener oder gar nicht mehr vorkommen: Das Herz kann bei solchen Flimmeranfällen wie aus dem Nichts bis zum Hals schlagen und beginnen zu rasen, oftmals kommen Druckgefühl im Brustkorb, Luftnot, Schwindel und ein Angstgefühl hinzu. Was können Betroffene selbst gegen solche unangenehmen Episoden tun? „Für Patienten mit Vorhofflimmern sind Sport und Gewichtsabnahme ganz entscheidend, um ihr Risiko für erneute Vorhofflimmeranfälle dramatisch zu senken. Das belegen Studien“*, betont Herzspezialist Prof. Dr. med. Bernd Nowak vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung in einem Interview in dem aktuellen Herzstiftungs-Ratgeber „Herz außer Takt: Vorhofflimmern“, der kostenfrei unter www.herzstiftung.de (Tel. 069 955128400) angefordert werden kann. „Sport und Ausdauerbewegung sind für Patienten mit Vorhofflimmern für eine Verbesserung ihres Herzleidens ebenso entscheidend wie für Patienten mit anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzschwäche, koronare Herzkrankheit und Bluthochdruck. Allerdings sollte die Trainingsdosis immer mit dem Arzt ermittelt werden.“ Denn bei Vorhofflimmerpatienten, die z. B. Betablocker oder Rhythmusmedikamente einnehmen, die die körperliche Leistungsfähigkeit senken, muss zuerst der optimale Trainingspuls mittels Belastungstest bestimmt werden.
Patienten mit Vorhofflimmern wird ein niedrig bis mäßig dosiertes Ausdauertraining empfohlen, möglichst 20-30 Minuten 3-5-mal pro Woche: z. B. flottes Gehen, Joggen, Walken, Radfahren, Ergometertraining oder Tanzen. Oder anders formuliert: 60-120 Minuten Ausdauertraining die Woche an 3-5 Tagen. Niedrig dosiertes Krafttraining sollte auch Trainingsbestandteil sein: „Ältere Menschen, die besonders häufig von Vorhofflimmern betroffen sind, riskieren mit Krafttraining weniger Stürze und kommen im Alltag besser zurecht“, erläutert Nowak.

Wirkung wie ein Medikament: Sport und gleichzeitige Gewichtsreduktion Kann ein Vorhofflimmerpatient seine Belastbarkeit um mehr 50 Watt steigern, was einem schnelleren Gehen entspricht, wird das Risiko für erneutes Vorhofflimmern über eine Fünf-Jahres-Periode um 37 % verringert. „Also ein Rückgang um mehr als ein Drittel“, so Kardiologe Nowak, der am Cardioangiologischen Centrum Bethanien – CCB in Frankfurt am Main tätig ist. Nehme man zusätzlich 10 % an Körpergewicht ab und steigere seine Belastbarkeit um mehr als 50 %, könne das Risiko erneuter Vorhofflimmeranfälle sogar um drei Viertel gesenkt werden. „Der Effekt ist so groß, wie man ihn mit Medikamenten kaum erreichen kann.“ Die positiven Effekte von Ausdauerbewegung zeigen sich auch bei Patienten nach einer Katheterablation, „wenn man die Risiken aggressiv behandelt und die Patienten vermehrt trainieren. Dann werden die Langzeitergebnisse der Ablation weiter verbessert.“ Und wer noch kein Vorhofflimmern hat, kann durch stärkeres regelmäßiges Training der Herzrhythmusstörung vorbeugen und sein Schlaganfallrisiko und das für die Sterblichkeit senken.**

Bei welchen Sportarten gibt es Einschränkungen? Da Vorhofflimmeranfälle ganz plötzlich auftreten und mit Atemnot und Schwächeanfällen einhergehen können, kann z. B. Schwimmen im Meer oder in anderen Gewässern gefährlich sein. Auch Klettern oder exponiertes Bergwandern, z. B. über einen Grat, sollte man vermeiden. Die Patienten, die Gerinnungshemmer nehmen (Marcumar/Falithrom, Eliquis, Lixiana, Pradaxa, Xarelto) sollten ein Auge darauf haben, ob ihr Sport verletzungsträchtig ist. Das ist z. B. bei Mountainbiking, Snowboarding, bei Ski alpin auf schnellen, sehr vollen Pisten oder bei Kampfsportarten (Boxen, Karate, Jiu-Jitsu usw.) der Fall. „Da ist die Gefahr von folgenreichen Blutungen in die Muskeln, in die Gelenke, in die inneren Organe erhöht. Dieses Risiko sollte man nicht eingehen.“

*Pathak RK et al., J Am Coll Cardiol. (2015), Impact of CARDIOrespiratory FITness on Arrhythmia Recurrence in Obese Individuals With Atrial Fibrillation: The CARDIO-FIT Study.
**Hussain N et al., Am J Cardiol. (2018), Impact of Cardiorespiratory Fitness on Frequency of Atrial Fibrillation, Stroke, and All-Cause Mortality

Neuer Experten-Ratgeber Der Ratgeber „Herz außer Takt: Vorhofflimmern“ der Deutschen Herzstiftung informiert über Ursachen, aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten des Vorhofflimmerns sowie über die Gerinnungshemmung. Der Band (136 S.), verfasst von renommierten Herzspezialisten, ist kostenfrei erhältlich unter www.herzstiftung.de, per Tel. unter 069 955128400, E-Mail: bestellung@herzstiftung.de

27.11.2018 DGA | Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V.



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Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.